Reinkarnation, Buddhismus, Zeitreisen und „Solvarion – Im Auftrag des Universums“
Anfangs habe ich diesen Gedanken gar nicht weiter beachtet – doch inzwischen beschäftigt er mich immer häufiger.
Wenn mich die buddhistische Vorstellung der Reinkarnation an verschiedene Orte und in verschiedene Zeiten führen würde, dann wäre das wie eine Reise durch die Epochen der Menschheit – vergleichbar mit den Missionen Solvarions im Auftrag des Universums.
Dieser Gedanke fasziniert mich

Reinkarnation wäre dann nicht nur ein neuer Anfang, sondern zugleich eine Reise durch Raum und Zeit. Jede Wiedergeburt könnte eine neue Epoche, eine andere Kultur und eine neue Perspektive auf die Menschheitsgeschichte eröffnen.
Genau diese Verbindung zwischen Zeit, Raum und menschlicher Erfahrung findet sich auch in der Geschichte von Solvarion.
Gemeinsam mit seiner investigativen Mitarbeiterin Seelena reist er zur Isarfurt im Jahr 10 – an jenen Ort, an dem im Jahr 1158 München gegründet wurde.
Dort begegnen sie einem Mann, der sich später als der aus der Bibel bekannte Barabbas entpuppt.
Während Seelena in das Leben der Menschen dieser Zeit eintaucht und ihre Ermittlungen aufnimmt, macht sie eine erstaunliche Entdeckung: Barabbas ist Schamane des keltischen Stammes der Vindeliker.
Diese Erkenntnis wirft eine faszinierende Frage auf: Wie gelangte dieser Mann von der Isarfurt, dem späteren Standort Münchens, nach Jerusalem, wo er als der Gefangene bekannt wurde, dessen Freilassung zur Kreuzigung Jesu führte?
Diese Idee ist so außergewöhnlich, dass man sich unwillkürlich fragt, ob sie nicht doch einen verborgenen wahren Kern haben könnte.
Die Geschichte geht noch weiter im Science-Fiction-Film „Solvarion – Im Auftrag des Universums“.
Grenzenlos durch Raum und Zeit.
Solvarion und Seelena folgen der Spur des Kosmischen Schicksals.